Bildende Künstlerin Seminare / Weiterbildung Ästhetische Bildung

Aus meiner Arbeit als bildende Künstlerin
mit kontinuierlicher künstlerischer Praxis,
Ausstellungstätigkeit und Preisen im Bereich Malerei und Film
gebe ich mein Wissen mit dem Schwerpunkt
"Kreativitätsförderung" weiter.
Als Bildungsreferentin greife ich auf eine langjährige Praxis
in Schulen, Kindertagesstätten, sowie in Museen zurück.
Meine Erfahrungen vermittle ich in Form von
Weiterbildungen und Seminaren für pädagogische Fachkräfte.

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Denken mit den Händen -
Ästhetische Bildung und Lernen:

Lernen entsteht durch die Notwendigkeit, dem eigenen Sein und Handeln Sinn zu geben. Es ist als Suche zu verstehen, die zu weiterem Forschen anregt. Lernen dient so der Konstruktion von Fragen. Dazu gehören Zweifeln, Zuhören, Scheitern und Unvollständigkeit.

Genauso verhält es sich mit der Kunst. Auch hier geht es darum, Eindrücken aktiv forschend zu begegnen. Künstlerisches Arbeiten folgt keiner Bastelanleitung. Es ist kein Mittel zur Raumdekoration, sondern eine intensive Suche nach eigenen Vorstellungen:

Herausfinden, was ich will.
Herausfinden, was ich kann.
Herausfinden, was ich können will.

Ästhetische Bildung bedeutet, die Welt, die uns umgibt, mit den Mitteln der Kunst aufzugreifen und gestalterisch zu begreifen. Die eigene Wahrnehmung wird bei der gestalterischen Arbeit präzisiert, Entwicklungsprozesse anschaulich erfasst.
Meist steht das Staunen am Anfang: "Künstlerisch zu arbeiten bedeutet, etwas zu sehen, das schon immer da war, für das ich aber bisher blind war" (Andy Goldworthy )

Foto: Sina Schuldt
Seminare_Dagmar Nettelmann Schuldt.pdf